Plejaden M45

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Plejaden M45

Beitrag von admin » Fr 8. Mär 2019, 07:21

Hallo!

Die Zivilisation von den Plejaden bekommt heutzutage eine Menge Presse. Dafür gibt es auch einen guten Grund. Viele der von diesen Wesen während der frühen atlantischen Kultur ausgesäten Samen tragen jetzt Früchte. Ihre Absicht war damals, die intuitiven Fähigkeiten der Menschen sowie ihre Lungenkapazität zu erhöhen, damit sie besser in der Lage wären, Energien zu manifestieren.

Vor etwa 118.000 Jahren stiessen diese hauptsächlich auf Alcyone beheimateten Wesen in ihrer Entwicklung auf ein mächtiges Hindernis. Als sie eine Form der Raumfahrt entwickelt hatten, fähig waren, mit vielen anderen Zivilisationen zu kommunizieren, und viele der Wunder der Galaxis gesehen hatten, begannen sie in sich eine mächtige Kraft zu erkennen, die nicht leicht zu manifestieren war. Sie liessen die Finger von diesem Schöpfungsvorgang, ähnlich wie auf der Erde, wo Dinge erschaffen wurden, denen man erlaubte, ihren eigenen Weg zu finden. Diese Wesen respektierten also die Energie, die sie in sich entdeckten und sahen in ihr einen Teil Gottes. Diese Energie war für sie nicht leicht zu verstehen. Die Wesen hatten viele intellektuelle Prinzipien verstanden und mit ihnen gearbeitet. Sie hatten bestimmte grundlegende Aspekte der universellen Gesetze, des Denkens, der Sprache, der Manifestation und in geringerem Masse auch des Karmas gemeistert. Durch ihre Wahrnehmung dieser Prinzipien erkannten sie das Hindernis, welches die Entwicklung ihrer Zivilisation für lange Zeit fast zum Stillstand brachte. Obwohl sie um Unterstützung baten, konnten ihnen die anderen Zivilisationen keine Hilfestellung geben. Man sah, dass dieser Teil ihrer selbst gereinigt, in seinen höchsten und besten Absichten erkannt und dann freigesetzt werden musste, damit er schliesslich wachsen, Samen tragen und sein Potential verwirklichen konnte. Dann musste dieser Teil auch wieder - in welcher Form auch immer - zu dieser Zivilisation zurückkehren.

Es war zwar nicht völlig klar, wie dies genau vor sich gehen würde, doch es war abzusehen, dass es sich um einen langen Prozess handelt und eine Menge Geduld aufgebracht werden musste. In der Folge fand die Befruchtung mehrerer Zivilisation statt. In jeder dieser Zivilisationen erlaubte der Energie, die das Hindernis erzeugte, in die Welt einzufliessen, die sie gerade befruchteten. Auf der Erde entstand daraus ein Bewusstsein höherer intuitiver Fähigkeiten, die man als Channeling, Telepathie oder Kommunikation mit höheren Kräften bezeichnen könnte - immer vermischt mit Liebe und Willen. Die anderen befruchteten Zivilisationen haben sich bis heutige noch nicht so weit entwickelt wie die irdische. Bei einer der befruchteten Zivilisationen gehörte auch die mit Liebe und Willen verbundene Sofortheilung zu den Fähigkeiten, die sie erhielten. In einer anderen Zivilisation war es die Fähigkeit, das gesamte elektromagnetische Spektrum von Ultraviolett bis zu tiefem Infrarot sehen zu können - wieder in Verbindung mit Liebe und Willen. Diese Zivilisation wird wahrscheinlich die nächste sein, die Kontakt zu den Wesen von den Plejaden aufnimmt - wahrscheinlich in etwa 600 Jahren. Dann wird diese Zivilisation möglicherweise auch mit der Erde Kontakt aufnehmen können.

Diese Befruchtung war auch für viele andere von Interesse, die den Vorgang beobachteten und sogar Einfluss auf ihn nahmen. Das war alles nicht so koordiniert, wie ihr euch das vielleicht vorstellt, da es in den verschiedenen Regierungen, unter den Völkern der Zivilisation von Alcyone im Verlaufe ihrer Entwicklung mehrmals zu verschiedenen Spaltungen kam. Damit meinen wir, was ihr als politische Aufstände oder Auseinandersetzungen unterschiedlicher Art bezeichnen würdet, aber auch andere Einflüsse, welche die Dinge veränderten. Doch die Befruchtung der Menschheit mit genetischen und telepathischen Energien nahm zu. Man hat bislang noch nicht damit begonnen, diese Früchte zu ernten. Es ist unklar, wie die Menschheit diese Energie wieder zu den Plejaden zurückprojizieren wird.

Aus unserer Perspektive betrachtet und aus dem Verständnis der meisten Wesen von den Plejaden, die viele Generationen nach der jetzigen dieses Geschenk von den Menschen erben werden, ist es so, dass die Menschheit ihnen nichts schuldet.

Wenn die Menschheit sich jedoch dazu entschliesst, etwas zu geben, wenn die Entwicklung dieser Liebe und der Fähigkeit, sie mittels intuitiver Kräfte zu transferieren zu einem Bestandteil ihres eigenen liebevollen Wunsches mit anderen zu teilen wird, dann ist viel gewonnen. Die Tore der grossen Bibliothek auf Alcyone werden all jenen geöffnet, die sie durchstöbern möchten. Dies kann für all jene von grossem Vorteil sein, die die universellen Grundprinzipien, ihre eigene Welt und Gott verstehen und Informationen über diese Dinge einholen möchten. Letzten Endes werden sich die Zivilisationen der Erde und von Alcyone wahrscheinlich vereinen, obwohl es schwierig ist zu sagen, wann diese Vereinigung stattfinden wird. Möglicherweise wird dies erst in vielen Tausend Jahren geschehen, doch scheint es sehr viel wahrscheinlicher, dass es viel früher so weit sein wird.

Obwohl sie weiterhin diese "Hände weg"-Beziehung aufrechterhalten, besteht nach wie vor eine grosse Anziehung zwischen den Wesen von den Plejaden und der Menschheit. Die Wesen von den Plejaden möchten immer noch mit der Menschheit in Wechselwirkung treten, etwas über sie lernen und Anteil an den Ereignissen hier nehmen. Für die Wesen von den Plejaden ist es ein Leichtes, sich hier auf der Erde zu inkarnieren. Bestimmte Wesen, die sich nicht leicht anpassen können, fühlen sich vielleicht stark zu ausserirdischen Aktivitäten hingezogen, und haben sehr angenehme Träume oder grosse Erkenntnisse, wenn sie diese Verbindung zu Alcyone und den Plejaden spüren. Diese Individuen können sich über die Sternschwingung von Alcyone besser auf diese Zivilisation einstimmen und den kommunikativen Austausch noch stärker zulassen. Das hat aber auch gewisse Nachteile. Man kann zum Beispiel den Eindruck bekommen, dass man Kontakt zu den eigenen Vorfahren herstellt. Manchmal könnten die alten Gewohnheiten wieder in das Wachbewusstsein eines Individuums einfliessen, und dabei mehr Gewicht als einige der bereits in dieser Welt geschaffenen Strukturen bekommen, was zu einer gewissen Verwirrung führen kann. Dies geht jedoch normalerweise wieder vorbei, da die zugrunde liegende Energie des freien Willens und der Liebe für gewöhnlich wieder hervortreten.

In vielen Kommunikationen der verschiedenen Wesen von den Plejaden, die versucht haben, auf der Erde zu helfen, überwiegen die Themen Liebe und Hilfe für die Menschheit. Sehr oft sind die in ihnen vorkommenden Prophezeiungen unzutreffend, da zwischen den Erdbewohnern und den Wesen von den Plejaden eine so grosse Zuneigung besteht. Die grundlegende Botschaft ist, dass die Menschheit sich selbst mehr lieben und sich selbst gegenüber mitfühlender sein könnte. Dieser Punkt ist sehr wichtig und stellt die Grundlage für den Aufbau und das Verständnis der höheren intuitiven Anlagen dar. Man muss an dieser Stelle aufpassen, nicht auf die Idee zum kommen, dass die höheren intuitiven Anlagen von den Plejaden stammen. Sie entspringen der menschlichen Entwicklung und sind hauptsächlich eine Reaktion auf die mächtigen negativen emotionalen Energien, die dichteren Äther und andere irdische Gegebenheiten. Die Menschen mussten diese Fähigkeiten einfach für sich selbst erschaffen, um überleben zu können. Allerdings haben sie die Wesen von den Plejaden in lang vergangenen Jahrhunderten intensiv darum bemüht, den Menschen die richtige Richtung zu weisen und ihnen ein paar Hinweise zu geben, wie dies geschafft werden könnte.

Als Antwort auf eure Frage bezüglich der physischen Erscheinung der Wesen von den Plejaden können wir sagen, dass diese Rasse schon lange über die Fähigkeit der physischen Transformation verfügt. Sie können Körper in verschiedenen Formen erschaffen. Ihre natürliche Erscheinung glich früher irgendwie der Menschlichen. Es gab allerdings auch Unterschiede: die Poren ihrer Haut waren viel kleiner und sie waren normalerweise 3 - 3,60 m gross. Sie können ihre Form jedoch problemlos verändern und tatsächlich sehr menschenähnlich aussehen. So wirken sie weitaus weniger bedrohlich, als wenn sie so hochgewachsen sind.

Viele Individuen auf der Erde haben Leben auf dem sechsten Planeten um Alcyone verbracht. Viele Individuen haben jedoch schon viele Leben auf zahlreichen anderen Planeten in anderen Sternsystemen verbracht. Möglicherweise finden sie es aus zwei Gründen einfacher, sich auf die Leben in den Plejaden einzustimmen. Einer davon ist genetisch bedingt: die mächtigste genetische Struktur im menschlichen Körper entstand durch Begegnungen mit den Wesen von den Plejaden oder wurde von diesen beeinflusst. Der zweite Grund ist der, dass diese beiden Zivilisationen eine ähnliche Form und ein ähnliches Ziel haben. Individuen arbeiten häufig im Umgang mit früheren Leben mit ihrer Intuition. Diese nutzen sie auch, wenn sie Lesen von Büchern von verschiedenen Autoren, zum Beispiel Ruth Montgomery und anderen, die von unserer stellaren Herkunft schreiben, Ähnlichkeiten feststellen. Da sie sich auf ihre Intuition einstimmen, ist es nur natürlich, dass sie mit Wesen zusammenarbeiten, die so frei mit den für sie so wichtigen intuitiven Fähigkeiten arbeiten, wie die Wesen von den Plejaden.

Einige Menschen, die Wesen von den Plejaden channeln, könnten mit der Übertragung dieser Informationen und Energien Schwierigkeiten haben, weil sie selbst damit zu kämpfen haben. Viele von ihnen waren vor nicht allzu langer Zeit in den Plejaden inkarniert oder einer ihrer vorrangigen Seeleneinflüsse stammen von den Plejaden, so dass es ihnen sehr schwer fiel, eine menschliche Form an-
zunehmen. Oft obliegt es der Person, die channelt, diese liebevolle Energie der Wesen von den Plejaden zu übersetzen, und dies ist in der Tat was das Wiedererschaffen und Übermitteln anbelangt, eine der schwierigsten Übungen. Wir geben zu, dass die Energien des Mitgefühls und der Liebe der meisten ausserirdischen Zivilisationen nicht zu den Dingen gehören, die Menschen leicht assimilieren und mit denen sie leicht umgehen können. In der einen oder anderen Hinsicht sind die plejadischen Energien des Mitgefühls und der Liebe möglicherweise fortgeschrittener als die von anderen Zivilisationen, zumindest was das Ausmass anbelangt, in dem diese Liebe den Menschen übermittelt werden kann. Unglücklicherweise ist es jedoch so, dass Individuen, die einer solchen Liebe ausgesetzt werden und keine einfache Möglichkeit haben, damit in ihrem Leben umzugehen, daraufhin Hindernisse aufwerfen, unterschiedliche Widerstände, Grenzen und andere Dinge in ihrem Inneren erschaffen, die sie davon abhalten, voranzuschreiten. Das manifestiert sich in dem, was sie channeln, und in den Informationen, die sie anderen vermitteln. Der Sinn liegt nun jedoch darin, dass andere Menschen ihre Aufmerksamkeit auf genau dieses Problem lenken, damit sie sich auf diese umfassendere Liebe einstimmen - nicht als Liebe, die einer anderen Zivilisation entspringt, sondern die sie in sich selbst schaffen. Menschen, die andere Wesen channeln, kämpfen unter Umständen mit einzelnen Mosaiksteinchen und Puzzlestücken und können nicht alles herüber bringen, weil sie selbst unter bestimmten Mustern leiden oder auf bestimmte Weise mit den Dingen in der Welt umgehen. Das trifft grundsätzlich auf alle Medien zu, auch auf die Person, die gerade spricht, und tritt als natürliches Nebenwirkung des Channelns auf.

Es ist wichtig zu erkennen, dass die eigene Einstimmung auf die verschiedenen Zivilisationen ein wichtiger Faktor ist. Jedes Individuum wird sich auf eine andere Zivilisation einstimmen, weil er sich eines Lebens in dieser Zivilisation bewusst ist, Wesen von dort begegnet ist, Erkenntnisse über die tiefer gehenden Ideen von dort hatte oder einfach deswegen, weil diese Wesen aufgrund ihrer Auseinandersetzung damit ein bestimmtes Bewusstsein der universellen Gesetze haben. Jedes Individuum wird sich auf seine ganz persönliche Art und Weise einstimmten, daher wird das, was aus den allgemeinen Energien anziehend auf den Einzelnen wirkt, von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

LG Josef

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